Vollmond Widder/Waage 31.3.2018

Dies ist eine sehr energiegeladene Zeit, die auch starke Spannungen mit sich bringen kann.

Mit Aszendent Löwe verstärkt er die Lebenslust, aber man fühlt sich auch gleichzeitig schneller in seinem Stolz verletzt oder in seiner Eigenwilligkeit beschnitten.

Das Leistungsdreieck Sonne/Merkur Opposition Mond im Quadrat zu Saturn/Mars wird am meisten zu spüren sein.

Einerseits geht es darum, das drängende Vorwärtsstreben auszugleichen, am besten durch harmonische Erholungsphasen und Hingabe an seine eigene Kreativität. Anderseits ist es nötig die eigenen Grenzen zu kennen und sich zu fragen:

  • Wo möchte ich mir Grenzen setzen? (Disziplin/Saturn)
  • Wo gehe ich über meine Grenzen? (angriffiges Verhalten anderen gegenüber aufgrund eigener Überforderung/Mars).

„Aus Regeln ausbrechen wollen“ liegt in der Luft, bevor dabei Unfug passiert, ist es besser öfter einmal bewusst die Routine zu unterbrechen und etwas „Ver-rücktes“ zu tun. Auch Mars will sich in Wahrheit nichts vorschreiben lassen, was seiner Gangart zuwiderläuft.

Neptun nicht aspektiert, sorgt für so manche Überschwemmung an Sentimentalitäten und Sehnsüchten, veranlasst uns zum Träumen und manchmal wird daraus ein Alpdrücken, von dem man nicht weiß, woher es kommt. Möglicherweise werden wir durch dieses Gefühl aufgeschreckt, wenn wir uns zu lange im Traum-Modus aufgehalten haben.

Meditation:

Nachdem wir uns eingestimmt haben und die Betriebsamkeit des Alltaglebens abgeklungen ist, atmen wir tief und bewusst weiter, beachten die davonhüpfenden Gedanken nicht weiter, sondern konzentrieren uns auf unseren Atemzyklus.

Aus dem Winter kommend begegnen wir dem Frühling. Seine Vorboten wie Wärme und Farbe nehmen wir wohlig auf. Die Gestalt, in der sich der Frühling vor dem inneren Auge zeigt, gibt einen wichtigen Hinweis darauf, wie man sich selbst am besten erneuert. Wie können wir die uns umgebenden Energie des Beginnens am besten nützen?

  • Was möchte ich anfangen?
  • Was muss ich beenden, damit ich neu anfangen kann?

Nachdem wir uns mit unserem Frühling unterhalten haben, verweilen wir noch ein wenig in unserer Innenwelt und gleiten dann langsam in die Alltagswelt zurück.

 

Frohe Ostern

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Vollmond Fische/Jungfrau 2.3.2018

Dieser Vollmond hat eine sehr starke Wirkung. So viele Planeten im Zeichen Fische (Sonne, Neptun, Merkur, Venus) scheinen die Konzentrationsfähigkeit zu unterwandern, trotz Saturn im Steinbock. Im Ausgleich dazu erhalten wir eine Flut von Inspirationen in Form von Ahnungen, Stimmungen, Bildern. Die Imagination, die Fähigkeit sich etwas vorstellen zu können, verstärkt sich – aber nur, wenn wir damit eine Resonanz haben.

Nützen wir diese Tage um unsere Empathie, unser Mitgefühl und unsere Resonanz zu stärken, indem wir mehr meditieren, Musik hören, uns Zeit nehmen um auszuspannen.  Versuchen wir bewusst im privaten Bereich einen Gegenpol zum treibenden Impuls „möglichst viel in möglichst kurzer Zeit am besten gleichzeitig erledigen“(>= Mars im Schützen und Uranus im Widder).

Wenn wir in uns ruhen, mit unserem inneren Licht in Verbindung sind, dann fällt es uns viel leichter uns aus Diskussionen herauszuhalten, die zu keinem Ergebnis führen können, weil jeder rechthaberisch auf seinen Standpunkt beharrt.

Statt im außen andere zu reglementieren soll die Disziplin für die innere Ordnung aufgebracht werden. Dies scheint die Botschaft dieser Vollmond-Energie zu sein.

Meditation:

wir gehen mit einer Frage, die  wir unserem höheren Ich stellen wollen, in die Meditation (vorher aufschreiben, kurze klare Formulierung)

sich selbst zu Ruhe bringen, dann Verbindung mit der inneren Quelle aufnehmen bis man sich gut aufgehoben fühlt, .. Wir folgen von außen nach innen einer Spirale, wenn wir in der Mitte angekommen sind, erblicken wir …..

Frage stellen

Antwort fühlen

sanfte Rückkehr durch bewusstes Atmen…

 

 

 

 

 

Vollmond am 11.2.2017 (Wassermann/Löwe)

Meditation

Ich möchte die jubelnde Stimmung der Begeisterung (Be-Geist-erung), die zum Vollmond Löwe/Wassermann im August 2016 herrschte, in der Erinnerung wachrufen.

Versuchen wir die weite offene Herzensstimmung jetzt – in uns – in der Gegenwart, zu fühlen. Sobald wir sie fühlen, lassen wir die innere Wärme sich weiter ausdehnen bis sie unsere Haut durchdringt und noch gut 5 bis 10 cm als Aura um uns herum spürbar ist.

Nun verbinden wir diese Wärme mit der klaren geistigen Weitsicht, die uns jetzt gegeben ist. Wir sehen aus großer Distanz sehr genau was zu tun ist.

Damit wir mit diesem Blick kein Frösteln hervorrufen oder uns durch die Distanz entfremden, brauchen wir unsere Herzenswärme.

Die Klarheit eines kalten Wintertages macht es einem leicht alles im Moment Unwesentliche abzuschütteln.  

Wenn sich Geist und Herz verbindet, wird uns bewusst, dass wir jederzeit bestimmen können, WIE wir uns, unsere Welt, unsere Realität erleben.

Die Zeit der Narren ist bald vorüber, welche Masken können wir ablegen?

Astrologisch:

2 Entspannte Oppositionen:

Sonne Opposition Mond Sextil Jupiter:

Die Spannung zwischen Hell und Dunkel wird durch Güte gemildert, durch das Zulassen der Gegensätze.

Jupiter Opposition Uranus Trigon Mond:

Die Spannung zwischen noch „es sich noch ein bisschen am warmen Ofen gemütlich machen und dem nicht mehr Erwarten-Können des Aufbruchs“, wird gemildert durch die Vorfreude.

Geschlossenes Feuer-Trigon

(Uranus Trigon Mond Trigon Saturn)

Die Lebensgeister regen sich, die Möglichkeit sich für etwas zu begeistern, etwas zu initiieren ist groß. Lassen wir der Schöpferfreude freie Bahn.

Suchdreieck

Saturn Trigon Uranus Sextil Mond

Aus der Beantwortung der Frage, wann man festhalten und wann man loslassen soll, entsteht die menschliche Freiheit.

 Das Haus:

Das Fundament bildet das Trigon von Mond und Uranus. Die Seitenwände sind das Sextil von Mond und Jupiter sowie das Sextil von Uranus und Sonne. Den Dachboden bildet das Trigon von Sonne und Jupiter und den Dachgiebel bildet das Sextil von Sonne Saturn sowie Jupiter Saturn.

Das Fundament bildet die Lebensfreude. Die Seitenwände werden dargestellt durch das sich emotional Wohlfühlen einerseits und die geistige Frische andererseits. Das Dach ruht auf tolerantem Miteinander und beschwingter Weiterentwicklung. Das krönende Ziel ist Gelassenheit.

 

 

 

 

 

Vollmond Löwe Wassermann – 31.1.2018

Blue Mond = 2. Vollmond im Monat

Blutmond = Mond färbt sich kurzfristig rot aufgrund von Zusammenspiel von Sonnenlicht und Erdatmosphäre

Supermond = wirkt um ca. 30% größer wegen Erdnähe

Totale Mondfinsternis = Die Erde schiebt sich zwischen Mond und Sonne, sodass der Schatten der Erde über den Mond wandert und diesen später komplett verdeckt.

All dies ist heute am 31.1.2018 – kein Wunder, dass sich überschlagende Begriffe im Netz finden.

Dazu kommt, dass heute auch der 2. Vollmond nach Weihnachten ist und somit Imbolc stattfindet. Lichtmess wurde am 1. Februar gefeiert.

Alles beinhaltet die Freude, dass die Tage wieder heller werden, das Licht zunimmt und zur Betonung kann rituell ein Feuer entzündet werden.

Die heutige Mondfinsternis stellt uns für die nächsten 6 Monate die Aufgabe unser inneres Strahlen in unsere Beziehungen einzubringen. Das funktioniert nur, wenn man ganz bei sich bleibt bis das Strahlen ganz von selbst entsteht.

Das Ego (Mond im Löwen) und der Stolz könnte uns dazu verleiten, zu denken, dass unser spirituelles, geistiges Leben zu kurz kommt (Sonne und Venus im Wassermann). Überhaupt das „zu kurz kommen“, könnte in den nächsten Wochen ein Thema werden, verwendet doch auch Saturn diesen Impuls gerne, um zu prüfen und zu weiteren Wachstum anzuregen.

Saturn und Uranus nicht aspektiert. Pff… stellen wir uns auf wildsprießende Regeln und extravagante Bocksprünge ein.

Das Wesentliche ein jeder Angelegenheit, in jeder Situation, die einem berührt, zu ergründen ist die Kernaufgabe, denn durch die Erkenntnis kann man sich aus den verwirrenden emotionalen Zuständen befreien und der höheren Vernunft das Ruder übergeben.

Meditation:

Wenn wir ruhig geworden sind, entzünden wir eine Kerze und blicken solange in die Kerzenflamme bis uns die Augen zufallen, dann folgen wir dem Abbild des Lichtes bei geschlossenen Augen bis wir immer tiefer und tiefer in uns selbst gelangen und unsere eigene innere Sonne wahrnehmen.

Dies kann als Lichtstrahl, Feuer oder einer Gestalt geschehen – stellt die Frage, die euch in den Sinn kommt, ohne zu suchen und zu denken.

 

Verweilt und lasst das Erlebte in euch nachklingen, dann öffnet die Augen.

 

 

Vollmond Jungfrau/Fische am 6.9.2017 um 9:03

Sonne und Mars befinden sich in der Jungfrau, Mond in Konjunktion zu Neptun in Fisch. Die äußere Welt fordert uns in sehr starkem Maß. Oft ist es so anstrengend, sind wir so in die Tretmühle der Erfordernisse des realen Lebens  eingespannt, dass es uns schwer fällt, uns zu entspannen. Ent-Spannung = Ende der Anspannung, doch diese suchen wir häufig durch Zerstreuung zu finden, ein bisschen da, ein bisschen dort. Und das wollten wir auch noch tun. Aber innere Ruhe wird dadurch nicht gefunden. Wir müssen lernen uns einige Quentchen unserer Kraft für uns selbst zu reservieren, damit wir uns neu aufladen, damit wir träumen und durch unsere Träume wachsen können .

Der Sommer ist beinahe vorüber. Fragen wir uns einmal, wie oft wir uns wirklich innerlich frei gegeben haben. Einmal nichts zu tun und zu denken gehabt haben, keine strategischen Überlegungen angestellt oder sonst etwas geplant haben. Keinen Vorsatz umgesetzt  oder Probleme gewälzt haben, sondern einfach gegenwärtig waren – uns und die uns umgebende Welt einfach gespürt haben.

In diesem Vollmond-Horoskop ist Aszendent Waage mit Jupiter im 1. Haus in Opposition zu Uranus im Widder im VII. Haus. Ein Ausgleich soll gefunden werden, der sowohl der eigenen Selbstentfaltung dient als auch eine Inspiration ins Beziehungsleben bringt.

Meditation:

Wir versetzen uns durch die aufmerksame Beobachtung unseres Atems in eine tiefere Seelenschicht.  Ganz ruhig und ohne etwas verändern zu wollen, beobachten wir das Ein- und Ausströmen unseres Atems. Ein Vorgang, der es uns erst ermöglicht am Leben zu bleiben, so selbstverständlich und doch so wichtig….. Einfach und ruhig weiteratmen….

Lasst euch von eurem Atem führen, bei der Beantwortung folgender Frage:

Wonach sehne ich mich, was brauche ich um mich als Ganzes zu fühlen?

Nicht denken, die Antwort ist gar nicht wirklich wichtig, sondern nur das, wohin euch euer Atem trägt.

 

 

 

 

 

ein Morgen wie jeder andere, oder doch nicht?

Heute überraschte ich mich damit, dass ich flugs die Sachen zusammenpackte, die ich brauchte um mein mir gewahr gewordenes Bedürfnis nach „Frühstücken im Freien“ umzusetzen.

Ich wohne in der Großstadt und in der Nähe meiner Wohnung ist ein schöner großer Park. Die an diesem Park anschließende Autobahn ist durch den Grüngürtel nicht zu sehen und das Geräusch der vorbeifahrenden Auto kann ich leicht in eine Art Meeres rauschen verwandeln.

Wundervoll der Park war noch fast leer, nur eine Hundebesitzer vergönnten ihren Lieblingen einen morgendlichen Auslauf. Mein Lieblingsplatz unter einer uralten Eiche lag zwar noch im Schatten, dennoch machte ich es mir dort gemütlich und deckte mir auf der Bank meinen Frühstückstisch, trank meinen Kaffee und schnabulierte mein Müsli.

Währen der ganzen Zeit genoss ich den Anblick der sich bewegenden Blätter, die Form des Löwenzahnblattes in seiner einzigartigen Ausprägung, das  behütet werden vom Baldachin der Äste des Baumes über mir.

Am Nachhause-Weg machte ich noch mal Halt an einem einladenden Fleckchen: ein mit einer Handpumpe betriebener kleiner Brunnen für die Kinder zum Spielen, einige von Vögel bewohnte Hecken, ein kleiner Spielplatz  – einfach schön und einladend.

Dann kamen zwei Männer vorbei, einer zog einen kleine rote Reisetasche hinter sich her, vom anderen sah ich nicht viel mehr als die über den Kopf gezogene Kapuze. Auf den wenigen Metern, die die beiden Männer an mir vorbeigingen, spuckte der Erste mit einem grauslichen Geräusch 3 mal in hohem Bogen auf den asphaltierten Parkweg. Ein Einbruch in mein kleines Paradies – fassungslos betrachtete ich das Schauspiel und dachte vielleicht weiß er nicht, wie ansteckend das sein kann. Ich erinnerte mich an dich Geschichten meiner Großmutter über die  Übertragung von Krankheiten,  Pest,  TBC und vieles mehr. Ein Impuls regte sich in mir, sollte ich ihm nachgehen und es ihm sagen?

Ich tat es nicht…und fühlte nur meine Traurigkeit.

In diesem Moment kam ein Vogelpärchen angeflogen und einer davon setzte sich auf den Brunnenrand und trank von dem tropfenden Wasserhahn. Das Bild war so friedlich, so entzückend, und ich so dankbar, dass ich das sehen durfte – meine Traurigkeit war wieder verschwunden.

Da ich nichts als zufällig ansehe, ließ ich das Erlebte in mir nachklingen.

„hast du etwas dafür getan, dass die Vögel kamen?“ frage ich mich. Nein – nun dann….

Mit einem Lächeln auf den Lippen ging ich nach Hause.

 

Vollmond in Löwe/Wassermann am 7.8.2017

Auch innen geht es heiß her, mit Sonne Konjunktion Mars in Opposition zum Mond. Nur zu leicht lässt sich jetzt alles was einem selbst an sich selbst aufregt, nach außen projizieren. Doch genauso leicht – na gut, vielleicht sind ein paar beruhigende Atemzüge mehr nötig – könnten wir uns selbst verstehend anlächeln und erkennen was uns wirklich gut tun würde.

Im Vollmond-Horoskop sind das Ich und das Du (I. und VII. Haus) und der einzelne Mensch (Löwe) und die Menschheit (Wassermann) in vielerlei Hinsicht miteinander verwoben.

Merkur Opposition Neptun lehrt uns, dass meist das Ergebnis einer Analyse von einem inneren Wunsch gefärbt wird. Oder das unsere Wünsche, Sorgen, Ängste unsere Gedanken beeinflussen. Oder dass unsere Wunschnatur durch den Hausverstand eine praktische und taktische Bremse erfährt.

Disziplin und Bewusstheit sind der Schlüssel um mit dem empfundenen Zuviel umgehen zu können, dann stellt sich auch das lebensbejahende Jauchzen über das Füllhorn des Sommers ein.

Meditation

nachdem wir ruhig geworden sind, wirklich ganz im Hier und Jetzt angekommen sind, zumindest für den Moment, entspannen wir uns  und richten unsere bewusste Aufmerksamkeit nach innen, … wir hören auf den Schlag unseres Herzens…erinnern wir uns an das Geräusch, das entsteht, wenn wir unsere Ohren mit den Handflächen verschließen  dem Rauschen des Meeres nicht unähnlich…. lasst euch leiten von diesem Geräusch, folgt der inneren Sehnsucht…und verweilt an dem Ort, zu dem ihr geführt worden seid…

…stellt die Frage, die euch zurzeit am meisten bewegt …. lasst diese Frage los in der Gewissheit bald eine Antwort oder einen Hinweis zu erhalten ….

wenn ihr keine Frage habt, dann sucht nicht danach, sondern freut euch an der aufkommenden inneren Heiterkeit…

…wartet auf das lachende, staunende Kind und seid bereit, euch von diesem Kind seine Welt zeigen zu lassen

..verweilt weiter an diesem inneren Ort …. genießt den sich einstellenden Frieden

…nach und nach werdet ihr euch eures Körpers wieder gewahr und öffnet erfrischt und gestärkt die Augen.