Vollmond am 16.9.2016 (Jungfrau/Fische)

Der Spätsommer ist wie eine Einladung zum Innehalten, bevor man sich wieder kopfüber in die Arbeit und die Alltagspflichten stürzt. Ein kurzes Schwelgen in Erinnerungen sollte man sich gönnen, aber bitte ohne Wehmut. Die Erholung in der Urlaubszeit und an den schönen freien Tagen, die inspirierenden Eindrücke und die Freude im Herzen bilden zusammen ein Tonikum. Dieses Allheilmittel lässt weder die Freude an der Arbeit zu kurz kommen noch  schmälert es die Fähigkeit, das Leben in vollen Zügen zu genießen.

Die Pflichten und die alltäglichen Notwendigkeiten sollen nicht unser Lebensgefühl bestimmen. Die Erinnerung an Freuden der Vergangenheit helfen nur kurzfristig und die sehnsuchtsvollen Träume von einer heilen Welt sind auch kein Ersatz für die in einem selbst gespürte, freudejauchzende Lebendigkeit.

Die aktivsten Planeten Mars und Uranus, sind zurzeit ziemlich von unseren Emotionen gesteuert und ich denke wir sollten diesen beiden Ungeduldsplaneten nicht das Ruder überlassen, wenn es um eine Befreiungsaktion geht. Doch wie befreien wir uns aus dem spinnwebartigen Netz lästiger kleiner Aufgaben und Gewohnheiten?

UNSER FROHES LEBENSGEFÜHL

SOLL UNSER STÄNDIGER BEGLEITER 

UND TREUER RATGEBER SEIN

Meditation:

nach einer kurzen Einstimmung und innerem zur Ruhe kommen, beobachten wir wohin die Gedanken ziehen. Welche Richtung schlagen sie ein? Gehen sie Richtung „was ist zu tun“, oder suchen sie in dunklen Ecken nach Sorgen und Nöten, oder kreieren sie Sehnsucht nach…

Wir beobachten die Gedanken, wir steigen nicht in die von ihnen ausgelöste Emotion ein. Nach einer kleinen Weile verankern wir uns sanft, aber bestimmt in der Gegenwart und üben das „sích seiner selbst gewahr sein“ bis ein zufriedenes Lächeln unseren Mund umspielt.

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