2.Vollmond im Mai, Zwilling

„Flirte mit dem Leben selbst!“

Wir haben ein geschlossenes bewegliches Quadrat in diesem Vollmondhoroskop und allein daraus leiten sich 4 Leistungsdreiecke ab. Die Mitspieler sind Merkur, Jupiter, Saturn und Neptun. Mars ist unaspektiert.

Wieder einmal haben wir 2 mal Vollmond in einem Monat, wodurch aktuell das Zeichen Zwilling hervorgehoben wird.

Zwilling bedeutet:

  • Begegnung
  • Begegnung mit Anderen
  • Begegnung mit sich
  • Begegnung mit den eher unbekannten Teilen von einem selbst

Durch die Nähe zum Zeichen Krebs und weil Venus bereits in diesem Zeichen steht und eine Konjunktion mit der Sonne bildet, wird deutlich darauf hingewiesen, dass es um die liebevolle Hingabe an sich selbst geht.

Der Aszendent Jungfrau möchte, dass wir uns auch mit dem Kleingedruckten unseres  Lebens beschäftigen.

Zwschen Aszendent Jungfrau, Jupiter in der Jungfrau und Saturn in Schütze gibt es zur zeit eine geheime Absprache:

Sie möchten, dass wir mit der gleichen Selbstverständlichkeit mit der wir Gutes erhoffen, uns mit dem Alltäglichen beschäftigen.

Sie gewähren uns für jeden argwöhnisch betrachteten Zustand, mit dem wir innerlich Frieden schließen, die volle Freude über geleistete Arbeit, vertieftes Verständnis und weit-tragende Einsichten.

Die Konzentration auf das Wesentliche, das zu Ende denken eines Gedankens, die Erlaubnis des Ausschmückens – all dies zur rechten Zeit und im rechten Maß angewandt, dient der Verständigung, auf der aufbauend das Verständnis für sich und andere wächst.

Für alles was wir wollen und wünschen brauchen wir das Vertrauen zu uns selbst, um aktiv zu werden und die Disziplin, am Ball zu bleiben, wenn die erste Begeisterung verflogen ist.

Der wirkungsvollste Umgang mit lästigen Arbeiten oder störenden Situationen ist das sich darauf Einlassen. Ein Einlassen mit zusammengekniffenen Lippen und steifem Rücken gilt nicht, denn das weist auf das immer noch vorhandene Vorurteil und die innewohnende Ablehnung hin.

Erst wenn wir innerlich wirklich bereit sind, uns dem zu Tuenden vorurteilsfrei zu widmen, kann das Lächeln aufblühen, das sich immer einstellt, wenn wir bereit sind, uns auf etwas Neues einzulassen.

Mars spielt auf den ersten Blick nicht im Team mit. Er klopft „nur“ den Wahrheitsgehalt ab, indem er Wut und Frustration gleichermaßen, aber unvorhersehbar an die Mitspieler abgibt. Hören wir auf das, was dabei angesprochen wird, können wir unseren tiefsitzenden Ängsten auf die Spur kommen.

So manche Angst nährt sich von den Resten eines ehemaligen Ideals, das sich verändert hat. Und an diese Schlacken klammern wir uns, um unsere moralische Entrüstung und Abwehr mit „Argumenten“ zu untermauern.

Meditation

Nach der körperlichen Entspannung und wenn der Geist zur Ruhe gekommen ist durch tiefes Ein- und Ausatmen erheben wir unseren Geist in das Blau des Himmels und lassen uns von einer grossen, weissen Wolke davontragen. Von dort halten wir Ausschau nach dem Tor zu unserem wahren Wesen.

Mal langsam, mal schnell zieht die Wolke dahin, doch noch immer ist kein Tor in Sicht. Wir werden etwas schläfrig und die weiche, weiße Wolke hüllt uns ein………….da, plötzlich, das Gefühl des Fallens – kein Grund zur Panik:

wir sind nur von der Wirklichkeit in die Wahrheit gefallen

…..und werden sofort wieder umfangen von einem Gefühl des Getragens-Seins. Geben wir uns diesem Gefühl rückhaltslos hin.

Moon_glow
Foto: Morguefile

 

 

 

 

 

 

 

 

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